Aktuelles


17.07.2011

Basic Surgical Skills Kurs

Der Kurs findet vom 07. bis 09. September 2011 statt.


Die sichere Beherrschung der chirurgischen Basisfertigkeiten ist die Grundlage einer verantwortungsvollen, komplikationsarmen Chirurgie. Leider bietet der Klinikbetrieb für das Erlernen dieses Fundaments oftmals nicht ausreichend Gelegenheit.

Gemeinsam mit dem Royal College of Surgeons (RCS), dem Ethicon Surgical Institute (ESI) und dem Berufsverband der Deutschen Chirurgen e.V. (BDC) führen wir daher diesen in Großbritannien langjährig bewährten Basic Surgical Skills Kurs durch.

Abseits des klinischen Alltags bieten wir Ihnen in stressfreier Lernatmosphäre die Gelegenheit, Basisfertigkeiten wie Naht- und Knotentechniken, den Umgang mit chirurgischen Instrumenten, die Auswahl des richtigen Nahtmaterials, die verschiedenen Verfahren der Elektrochirurgie sowie Grundlagen der laparoskopischen Chirurgie unter strukturierter Anleitung erfahrener Chirurgen zu erlernen.

Der ausdrückliche Schwerpunkt dieses Kurses liegt auf der praktischen Übung sowohl an Modellen als auch an tierischen Geweben. Sämtliche Themenkomplexe werden daher nur mit einem kurzen Übersichtsreferat eingeleitet. Anschließend werden die Techniken in einem Video demonstriert und dann heißt es: Nachmachen!

Die Teilnehmerzahl des Kurses ist auf maximal 12 Personen beschränkt, um eine intensive Betreuung durch die Tutoren zu gewährleisten.

Wir freuen uns auf Sie!

Prof. Dr. H. Becker          Dr. K. Homayounfar
Direktor der Klinik           Oberarzt der Klinik

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01.07.2009

1st International Meeting on Molecular-Based Treatment of GI-Cancer

September 23–24, 2009 Paulinerkirche, Papendiek 14, Göttingen


The treatment of gastrointestinal cancer (GI-Cancer) is complex and frequently involves different clinical disciplines and multimodal approaches. The relevant endpoints are improved disease free and overall survival as well as low treatment-associated toxicity. However, up to now we are unable to predict treatment response, toxicity and prognosis of individual patients. The application of high-throughput screening tools for genome mutations and transcriptional changes provides novel and critical insights into deregulated pathways in cancer. The translation of this knowledge to the clinic will contribute to the individualization of therapeutic interventions and to improved outcome.

The meeting will gather an outstanding panel of international experts from multiple disciplines to identify approaches to predict and optimize cancer treatment based on the molecular biology of both the tumor and the patient. The meeting will comprehensively cover topics ranging from molecular biology, high-throughput screens, biostatistics, pathology and pathway analysis in GI-Cancer.

We cordially invite you to join us in Göttingen for two interesting late Summer days in the historical Pauliner Church to discuss the realization of molecular medicine for patients with GI-Cancer.

Michael Ghadimi            Heinz Becker
Josef Rüschoff               Thomas Ried

Verweise / Weitere Informationen

11.09.2008

Erstes Kompetenzzentrum für Darmerkrankungen in Niedersachsen zertifiziert

Zusammenarbeit von Allgemein- und Viszeralchirurgen der Universitätsmedizin Göttingen mit Praxis für Koloproktologie und chirurgischer Endoskopie Göttingen bewertet. Erstes Kompetenz- und Referenzzentrum für Koloproktologie in Niedersachsen.


Zusammenarbeit von Allgemein- und Viszeralchirurgen der Universitätsmedizin Göttingen mit Praxis für Koloproktologie und chirurgischer Endoskopie Göttingen bewertet. Erstes Kompetenz- und Referenzzentrum für Koloproktologie in Niedersachsen.

In Göttingen ist das erste  "Kompetenz- und Referenzzentrum für Koloproktologie" in Niedersachsen zertifiziert worden. Das Kompetenz- und Referenzzentrum ist eine der ersten derartigen Einrichtungen für Darm- und Endarmerkrankungen bundesweit und die erste zertifizierte Einrichtung in Niedersachsen. Die Prüfung erfolgte durch die Deutsche Gesellschaft für Viszeralchirurgie.

Die komplette Presseinformation finden Sie unter dem unten genannten Link.


05.06.2008

181. Tagung der Vereingung Nordwestdeutscher Chirurgen

Chirurgie der Zukunft: Was muss bewahrt werden ? - Was muss entwickelt werden ?


Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. med. H.-R. Raab
Klinikum Oldenburg gGmbH
Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie
Dr.-Eden-Str. 10, 26133 Oldenburg


Tagungssekretäre:
Dr. med. H.-G. Hempen
Dr. med. A. Troja
Fr. Dr. med. A. Spieker
Klinikum Oldenburg gGmbH
Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie
Dr.-Eden-Str. 10, 26133 Oldenburg

Kongressorganisation:
MCN Medizinische Congressorganisation Nürnberg AG
Kongressabteilung NWCH
Neuwieder Str. 9
90411 Nürnberg
Tel.: 0911 / 393 16 40
Fax: 0911 / 393 16 66


22.04.2008

125. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie

Chirurgische Heilkunst - von Empirie zu Evidenz


Unter dem Leitthema "Chirurgische Heilkunst - von Empirie zu Evidenz" soll einerseits eine Bestandsaufnahme zur Evidenz-basierten- Medizin in der Chirurgie erhoben werden, aber auch andererseits aktuelle Möglichkeiten in Klinik, Wissenschaft und Forschung überprüft werden.

Der 125. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie findet vom 22. - 25. April 2008 im ICC Berlin statt.


23.02.2008

INTERDISZIPLINÄRES GÖTTINGER LEBERSYMPOSIUM

Aktuelle Aspekte in der Therapie primärer und sekundärer Lebererkrankungen (Fortbildungsveranstaltungen für Ärzte, zertifiziert durch die Landesärztekammer)


In kaum einem anderen Feld der viszeralen Medizin konnte in den letzten Jahren die Perspektive für die Patienten so eindrucksvoll verbessert werden wie in der Therapie primärer Lebertumoren und von Lebermetastasen. Neue Konzepte in der Leberchirurgie und Fortschritte im perioperativen Management haben zu einer deutlichen Reduktion von Morbidität und Mortalität sowie zu exzellenten Überlebensdaten geführt. Die Resektion der Lebermetastasen ist damit zur Therapie der Wahl beim metastasierten kolorektalen Karzinom geworden. Was kann unter Anwendung der modernen Medikamente noch erreicht werden? Mit der Leberlebendtransplantation hat sich in den letzten Jahren eine weitere Therapie etabliert, welche heute für Patienten mit primären Lebertumoren eine zusätzliche Behandlungsoption darstellt. Die steigende Zahl von Patienten nach Transplantation verlangt besondere Kenntnisse über die modernen Immunsuppressiva und über deren Nebenwirkungen. Die Behandlung dieser Patienten beeinflusst entscheidend deren Lebenserwartung und stellt eine Herausforderung für alle ärztlichen Disziplinen dar. Was ist zu beachten? Wir laden Sie herzlich ein, sich mit uns anhand aktueller Daten und unserer eigenen Ergebnisse auszutauschen. Wir freuen uns auf Sie!